Featured Firmenwebsite mit WordPress

WordPress

Ich werde häufig gefragt ob eine Firmenwebsite mit WordPress für den professionellen Einsatz geeignet ist und ob sich mit dieses Content Management System Websites für Unternehmen erstellen lassen …

Aus meiner Sicht und bisherige Erfahrung  lautet meine Antwort immer

Ja, WordPress ist auch für komplexe Firmenwebsites geeignet!

 

Unabhängig von der verwendete Technik für eine Website sollte man vor und bei der Entwicklung einer Firmenwebsite aber beachten das die Erwartungen an einer Website sich unterscheiden.

Besucher einer Firmenwebsite erwarten: lesen Sie bitte hier weiter

Featured Brute-Force Angriffe auf WordPress Websites

Immer öfter hört oder liest man von sogenannte Brute-Force Angriffe. In letzter Zeit sollen auch viele Angriffe das WordPress Content Management System ( CMS) betreffen. So sollen Sicherheitsforscher weltweit 14 Millionen Angriffe pro Stunde auf WordPress Websites registriert haben. Diese Angriffswelle gegen WordPress Websites haben dazu geführt das viele das Content Management System derzeit als unsicher abstempeln.

Warum wird eine Website angegriffen?

Wordfence zufolge haben die derzeitige Angriffe zum Ziel, die gekaperten Seiten zum Schürfen der Kryptowährung Monero zu missbrauchen und/oder diese als Ausgangspunkt für weitere Brute-Force-Attacken zu verwenden.

Wie schütze ich meine Website vor den Angriffen

Für die Absicherung von WordPress gibt es viele Tipps und Anleitungen, unter Umständen kann dieses auch schnell zu einem „Fass ohne Boden“ werden. Je nach Website und Einsatzgebiet reichen aber auch schon einige wenige Maßnahmen völlig aus, um die Sicherheit deutlich zu erhöhen. Folgende Tipps sollten für eine grundlegende Sicherheit beachtet werden.

  • Regelmäßige Updates von WordPress selbst, den Plugins sowie dem Theme
  • Regelmäßige Backups der gesamten Webseite für den Fall der Fälle
  • Sichere Passwörter, bestehend aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen ohne Zusammenhang mit einer Mindestlänge von 8 Zeichen
  • Vorschalten einer Sicherheitsabfrage vor der Login-Seite
  • Korrekte Verzeichnisberechtigungen auf dem Server

Wenn Sie mehr über dieses Thema lesen möchten, dann klicken Sie bitte hier.

 

 

 

Featured Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

Aktuelles zu Verbraucherschlichtung und Güteverfahren für Verbraucher

Der Deutsche Bundestag hat am 3. Dezember 2015 das sog. Verbraucherstreitbeilegungsgesetz verabschiedet.Das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz, ist bereits zu größten Teilen 2016 in Kraft getreten.

Ab dem 01.02.2017 bestehen für Webseitenbetreiber weiterführende Informationspflichten.

Die außergerichtliche Schlichtung ist somit flächendeckend in Deutschland eingeführt.

Nachtsehend die wichtigsten Informationen für Webseitenbetreiber.

„Abschnitt 8: Informationspflichten des Unternehmers
§ 36 Allgemeine Informationspflicht

(1) Ein Unternehmer, der eine Webseite unterhält oder Allgemeine Geschäftsbedingungen verwendet, hat den Verbraucher leicht zugänglich, klar und verständlich

1; in Kenntnis zu setzen davon, inwieweit er bereit ist oder verpflichtet ist, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, und

2; auf die zuständige Verbraucherschlichtungsstelle hinzuweisen, wenn sich der Unternehmer zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle verpflichtet hat oder wenn er auf Grund von Rechtsvorschriften zur Teilnahme verpflichtet ist; der Hinweis muss Angaben zu Anschrift und Webseite der Verbraucherschlichtungsstelle sowie eine Erklärung des Unternehmers, an einem Streitbeilegungsverfahren vor dieser Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, enthalten.

(2) Die Informationen nach Absatz 1 müssen

1; auf der Webseite des Unternehmers erscheinen, wenn der Unternehmer eine Webseite unterhält,
2; zusammen mit seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gegeben werden, wenn der Unternehmer Allgemeine Geschäftsbedingungen verwendet.“

Quelle:

https://www.gesetze-im-internet.de/vsbg/BJNR025410016.html#BJNR025410016BJNG000800000

 

 

Featured Mobile First

Mobile First – Responsive Design

Schon seit einiger Zeit hallt der Schlachtruf „Mobile First“ durch die Online-Welt.

Leider haben viele Unternehmer diesen Weckruf noch nicht gehört oder es versäumt, ihre Webauftritte für die Darstellung auf Smartphones und Tablets zu optimieren. Dies könnte sich bald als fataler Fehler zeigen.

Bereits seit 2013 bevorzugt Google Webseiten die über ein Responsive Design verfügen. Am 21. April 2015 ergänzte Google seinen Algorithmus zudem durch das Signal „mobilfreundlich“. Websites sollten ab diesem Datum auch auf Smartphones und anderen Mobilgeräten gut lesbar, verständlich und leicht zu navigieren sein. Es spricht für sich das dass Ranking der Website bei Google ab diesem Moment ebenfalls angepasst wird.

Um zu testen, wie gut oder schlecht Google ein Design beurteilt, gibt es eine spezielle Testseite mit der man (im Internet veröffentlichte) Webseiten überprüfen kann. Dieses Test-Tool ist kostenfrei und steht unter https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/ zur Verfügung.

Warum „Responsive Design“

Responsive Design ermöglicht ein sehr flexibles reagieren der Website auf die verschiedene Ausgabe-Geräte wie Smartphones, Tablets, Laptops und herkömmliche Desktop Bildschirme. Kurzum Responsive Design äußert sich durch hohe Flexibilität mit geringe Ladezeiten.

Weniger ist mehr

Ein guter Grundsatz bei einer Optimierung der Website lautet „weniger ist mehr“. Ein funktionales Responsive Design sollte es schaffen die Kernelemente eines Internetauftritts zu erfassen und für den Nutzer aufzubereiten, ohne dass der wesentliche Aussagegehalt verloren geht. Gleichzeitig meistert es den Spagat, eine vielzahl Informationen in extrem kompakter Weise darzustellen.

Ihr Interesse ist geweckt?

Dann kontaktieren Sie mich unverbindlich per E-Mail oder telefonisch (04284 927 838). Gerne lerne ich Sie und Ihr Unternehmen oder Projekt kennen und entwickele passgenaue Lösungen für Ihr Responsive Design. Ich freue mich auf Sie!

Featured Optimierung für Mobilgeräte

Ist Ihre Website für Mobilgeräte optimiert?

30% der Zugriffe auf Ihre Website erfolgen über Mobilgeräte.

Ab dem 21. April wird beim Bestimmen des Rangs in der Google-Suche noch stärker berücksichtigt, wie gut eine Website für Mobilgeräte optimiert ist. Überprüfen Sie daher ib Ihre Website mit dem Test auf Optimierung für Mobilgeräte.

Diese Änderung betrifft die mobilen Suchanfragen in allen Sprachen weltweit und wirkt sich erheblich auf die Google Suchergebnisse aus. Für die Nutzer wird es durch diese Neuerung einfacher, relevante und hochwertige Suchergebnisse zu finden, die für ihre Geräte optimiert sind.

Ich unterstütze Sie gerne bei der Mobiloptimierung Ihres Internetauftritts. Gerne berate ich Sie unverbindlich und schlage Ihnen Vorgehensweisen und geeignete Maßnahmen vor um Ihre Webseite fütr Mobilgeräte zu optimieren.

 

Test Virenscanner

Das Virenlabor AV-Test hat im Mai und Juni 2014 23 Virenscanner auf ihre Tauglichkeit getestet. In den drei Disziplinen Systembelastung, Benutzbarkeit und Schutzwirkung winkten je sechs (insgesamt 18) Punkte.

Drei Testsieger
Zwei von drei Testsiegern sind bekannte Gesichter: Die Internet Securities von Kaspersky und Bitdefender belegen wie schon in den Vorjahren die vorderen Plätze, dieses Jahr gleichrangig mit je 18 Punkten. Überraschend war das noch ein weiterer Schützling sich die volle Punktzahl sicherte und den Platzhirschen damit ordentlich Konkurrenz macht.

Panda Cloud Antivirus

Panda AntivirusDer bislang eher mittelmäßige Panda Cloud Antivirus liefert ebenfalls ein perfektes Spiel ab. Der Panda punktet in den drei Disziplinen und durch einen niedrigeren Ressourcenverbrauch, da der Scanner rein auf Daten aus der Cloud setzt. Außerdem ist der Panda Cloud Antivirus ist im Gegensatz zu Bitdefender und Kaspersky ein kostenloses Tool.

Natürlich möchten die Hersteller auch Geld verdienen. Die Panda Antivirus Pro 2015 Version kostet zur Zeit 26.99 € (inkl. Mwst.) und ist mit diesem Preis unschlagbar.

 

Telefonterror

Wenn Sie des öfteren lästige Werbe-Anrufe erhalten oder Angst haben, dass Ihre Kinder zufällig kostenpflichtige Nummern wählen können Sie über die Fritz Box bestimmte Rufnummern sperren. Das ist einfach, sicher und es beruhigt.

Telefonnummern an der Fritzbox blockieren

  • Öffnen Sie die Benutzeroberfläche fritz.box.
  • Wählen Sie unter „Telefonie“ den Punkt „Rufsperren“ aus.
  • Klicken Sie unten rechts auf den Button „Neue Rufsperre“.Rufsperren Fritz Box einrichten
  • Wählen Sie aus, ob die folgende Nummer für ausgehende oder ankommende Anrufe gesperrt werden soll.
  • Wollen Sie einzelne Telefonnummern sperren, wählen Sie als Bereich „Rufnummer“ aus und geben Sie diese in das Feld darunter ein (siehe Bild). Möchten Sie spezielle Typen von Nummern allgemein sperren, wählen Sie einen der Bereich, Ortsnetz, Ferngespräch, Ausland, Sonderrufnummer oder Auskunft.

Werbeanrufe über die Fritz Box sperren

  • Klicken Sie anschließend auf den Button „OK“, wird die Nummer gesperrt.

WordPress Umleitungsfehler

Nach einem Serverumzug oder Update wird manchmal folgender Fehler gezeigt.
(Bei verwendung des Internet Explorers bleibt der Bildschirm einfach leer)

Fehler: Umleitungsfehler
Die aufgerufene Website leitet die Anfrage so um, dass sie nie beendet werden kann.

Oftmals ist es nicht mehr möglich in das Backend (Adminbereicht) einzuloggen.

Mit einem der drei folgenden Lösungsvarianten können Sie dieses Problem leicht in den Griff zu bekommen:

Onlinecheck zu Datenmissbrauch

Wird die eigene E-Mail Adresse vielleicht schon durch Kriminellen missbraucht?

Eine Antwort auf diese nicht ganz so unwichtige Frage könnte beantwortet werden durch ein neuer Service vom Hasso-Plattner-Institut aus Potsdam. Auf einer von den Forschern veröffentlichte Website lässt sich kostenlos  prüfen ob die eigenen E-Mail Adresse und mit dieser Ihr Name, Passwörter oder Kontoverbindungen im weltweiten Web kursieren.

Mehr hierzu finden Sie auf: https://sec.hpi..de

 

Ihre E-Mail Adresse gestolen?

Identitätsdiebstahl: E-Mail Adressen und Passwörter

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert angesichts eines erneuten Falles von großflächigem Identitätsdiebstahl betroffene Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Verden (Aller) hat dem BSI einen Datensatz mit rund 21 Millionen E-Mail Adressen und Passwörtern zur Verfügung gestellt. Nach technischer Analyse und Bereinigung durch das BSI verblieben rund 18 Millionen von Identitätsdiebstahl betroffene E-Mail Adressen, darunter rund 3 Millionen deutsche E-Mail-Adressen. Die Inhaber der E-Mai l-Adressen werden vom BSI in Zusammenarbeit mit den Online-Dienstleistern Deutsche Telekom, Freenet, gmx.de, Kabel Deutschland, Vodafone und web.de informiert. Zudem stellt das BSI wieder einen webbasierten Sicherheitstest zur Verfügung.

BSI-Sicherheitstest

Dieser Service wird Ihnen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zur Verfügung gestellt.

(quelle: http://www.bsi.bund.de)